Therapeutisches Taping
"Taping“ kommt von dem englischen Wort für „Klebeband“.
Bei dieser Methode werden Muskeln bzw. Muskelgruppen mit einem flexiblen, auf die Haut aufgebrachten Baumwolltape in ihrem Verlauf beklebt.
Unter dem Begriff "Therapeutisches Taping" wurden Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Taping-Methoden der letzten 35 Jahre kombiniert.
Das Therapeutische Taping berücksichtigt neben der muskulären Anatomie auch Erkenntnisse der chinesischen Medizin wie Meridianverläufe und Akupunkturpunkte, der Kinesiologie, der Dorn-Therapie und der Farbtherapie.
Diese Therapiemethode eignet sich besonders zur Behandlung von Schmerzzuständen und Störungen des Halte-, Stütz- und Bewegungsapparates.
Da dieses Therapiekonzept aber noch relativ neu ist, ist der Gesamtumfang der Einsatzmöglichkeiten noch nicht absehbar. Durch ständige Weiterentwicklung dieser Therapieform werden sowohl die praktischen Erfahrungen, als auch die Anwendungsbeispiele immer umfangreicher.
Ziel dieser Behandlungsmethoden ist es den Schmerz zu reduzieren und die optimale Beweglickeit wieder herzustellen.
Vorteil des Tapings ist, dass keinerlei Belastungen durch Medikamente oder Injektionen entstehen.